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Vermittlungsmodalitäten

Beaglehilfe als Vermittlungsportal Bei der Beaglehilfe sind Hunde verschiedener Vereine, Tierschutz-Initiativen eingestellt. Diese sind für die Vermittlung ihrer Tiere in Eigenverantwortung selbst zuständig. Bitte wenden sie sich an die angegebene Kontaktadresse.
Vermittlung Wenn Sie ernsthaftes Interesse an einem Hund haben, nehmen Sie bitte mit der angegebenen Person Kontakt auf. In der Regel werden Sie nun um eine Selbstauskunft gebeten, um sich ein Bild von Ihnen und den zukünftigen Lebensumständen des Hundes machen zu können. Schließlich sollen die Tiere nur in gute Hände gelangen. Auch Sie sollten Gelegenheit erhalten die Organisation oder Vermittlerin kennen zu lernen, Fragen zu stellen und wenn möglich weitere Informationen zu dem ausgesuchten Hund zu erhalten.
Seriöse Tierschützer kontrollieren vor, um das zukünftige Zuhause kennen zu lernen. Schließlich muß man davon überzeugt sein, dass Hund und zukünftiger Halter zusammenpassen, bevor zusagt wird. Es geht nicht darum, möglichst viele Hunde zu unterzubringen, sondern für den Einzelnen den richtigen Platz zu finden. Daher muss von einer Vermittlung abgesehen werden, wenn die Vorkontrolle negativ war.
Bei der Vermittlung wird eine Schutzgebühr fällig. Sie hilft die Kosten, die ein Hund verursacht, zu decken. Je nach Herkunft des Hundes fallen an: Tierarztkosten, Kosten für medizinische Behandlung, aber auch für Impfung, Chip, Heimtierausweis, Kastration, Entwurmung und Parasitenbekämpfung - Übernahmekosten des Hundes vom Tierheimen oder der jeweiligen Tierschutzorganisation
- Fahrtkosten (Einige Hunde müssen von sehr weit her in die Pflegestellen gebracht werden und auch die Vor- und Nachkontrollen verursachen Fahrtkosten) Versicherung Hundesteuer - Futterkosten - Fluggebühr bei einigen Auslandshunden - Auslösekosten bei Hunden, die aus einer Tötung befreit wurden Viele Menschen, die sich noch nicht gut im Tierschutz auskennen glauben, dass mit der Schutzgebühr Gewinn erzielt werden könnte. Bei verantwortungsvollem und seriösem Tierschutz, der sich auch der Alten und der Kranken annimmt, ist das Gegenteil ist der Fall. In den meisten Fällen vermag damit nur ein Bruchteil der tatsächlichen Kosten gedeckt werden zu werden. Vieles wird aus privater Tasche bezahlt und ohne Spenden wäre Tierschutz in diesem Umfang, wie er heute stattfindet, nicht denkbar. Die Schutzgebühr jüngerer und gesunder Hunde hilft tendenziell die Mehrkosten der Kranken und Älteren zu tragen. Sie kann variieren.
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