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Tiere in Not Ennepetal lässt verzweifelte Frau im Stich!!!
Am Sonntag 13.06. erhielten wir wieder einmal einen verzweifelten anruf von einer Frau. Sie berichtete uns das Tiere in Not Ennepetal ihrer 19 jährigen Tochter einen Hund vermittelt hat. Ihre Tochter hat ein einjähriges Kind und ist gerade aus dem Mutter-Kind Heim in ihre erste eigene Wohnung gezogen. Nun wollte sie einem Ex-Labori ein zuhause geben. Herr Herwig brachte ihr einen 7 jährigen Beaglerüden machte den Vertrag, schoss ein Foto und klärte sie leider nicht auf das es evtl. sein kann das der Hund nicht Stubenrein ist und absolut keine erziehung hat. Darüber sollte man die Leute schon aufklären denn ein Ex-Labori kennt unsere Welt nicht und es bedarf schon seine Zeit bis er sie kennenlernt. Es sieht nun so aus das Blacky in der ganzen Wohnung seine Blase entleert und Spielzeug, Schuhe und Wohnungsinventar zerlegt. Das ist alles andere als schön da sich in der Wohnung ein Kleinstkind aufhält. Die junge Frau hat erkannt das sie einen Fehler gemacht hat und mit der ganzen Situation überfordert ist.
Verzweifelt über diese ganze Sache rief die Mutter der jungen Frau das Teammitglied Luise Lampe an um alles zu Schildern und darum zu bitten doch bitte den Hund wieder in die Obhut des Vereines geben zu können. Frau Lampe meinte darauf das sie da nichts machen könne und die Frau sollte sich selbst um eine neue Stelle kümmern die Frau Lampe natürlich vorher kontrolieren würde. Sie solle sich nicht wagen das Tier ins Tierheim zu bringen denn dann würde sofort Klage wegen Vertragsbruch eingereicht. Damit war das Gespräch beendet.
Nach diesem Gespräch rief sie bei uns an und fragte ob wir ihr nicht helfen könnten.Leider mussten wir das verneinen denn Blacky ist rechtlich der Hund von Tiere in Not Ennepetal.
Da sie keine Hilfe von Frau Lampe bekam und wir ihr leider nicht helfen konnten rief die Frau nun beim 1. Vorsitzenden Herr Herwig an. Wie sollte es anders sein auch hier bekam sie keine Hilfe. Sie wurde beschimpft, angeschrien und auch Herr Herwig drohte mit Klage. Das Gespräch endete damit das Herr Herwig einfach auflegte.
Dann bekam die Frau den Rat sich an Herrn Listmann zu wenden da er der nächstgelegene Mitarbeiter ist und bis jetzt in dem Verein immer noch der Vernünftigste war.
Also rief sie Herrn Listmann an. Auch ihm erklärte sie wieder die ganze Situation und erhoffte sich hilfe. Sie fragte warum denn kein Teammitglied den Hund in Pflege nehmen könnte. Als antwort bekam sie, da gerade erst ein anderer Hund zurückgekommen sei wären die Pflegestellen voll. Da dem Verein das Problem mit Blacky nun schon einige Tage bekannt war und sie keine Hilfe bekam sagte die Frau zu Herr Listmann das sie ihm eine Frist von einer Woche setzt um den Hund bei ihrer Tochter abzuholen. Sie bot auch an Blacky zu Herrn Listmann zu bringen da es ja im Vertrag steht das sie den Hund an einen Mitarbeiter von Tiere in Not Ennepetal übergeben muss. Herr Listmann liess sich darauf nicht ein. In ihrer verzweiflung sagte sie das sie dann Blacky zu ihm bringt und ihn einfach bei ihm lassen würde. Darauf meinte Herr Listmann nur, sie würde dann eine Anzeige bekommen wegen Aussetzung eines Tieres. Also auch hier wieder keine Hilfe.
Das einzigste was nun doch geschehen ist das Blacky als Notfall auf der HP des Vereines erscheint.
Hier meine Meinung zu dieser Sache.
Es ist zwar immer traurig wenn ein Hund abgegeben werden muss aber es ist doch wohl der absolute Wahnsinn sich so zu verhalten wie die Teammitglieder von Tiere in Not Ennepetal. Es kann ja sein das es zur Zeit keine Pflegestellen gibt aber das ist doch kein Grund Leute zu beschimpfen und immer wieder mit Anzeigen und Klagen zu drohen. Eigentlich hatte ich gedacht das wäre nur bei Herrn Herwig so aber das nun auch andere Teammitglieder auf diesen Zug aufspringen ist für mich unverständlich.
Dann steht auf der HP von Tiere in Not Ennepetal das Blacky leider sein neues zuhause wieder verlassen muss aber das läge nicht an ihm sondern hätte andere Gründe. Jetzt frage ich mich doch was erzählen die Teammitglieder von Tiere in Not Ennepetal evtl. Interessenten für Blacky? Wird er einfach vermittelt ohne aufklärung und dann fängt alles von vorne an? Wie war das noch mit dem Wahrheitsgehalt einer HP?
Es ist erschreckend wie weit das Wohl von Blacky in den Hintergrund gedrängt wird. Ist es nicht ersteinmal wichtig das Blacky zur Ruhe kommt? Die junge Frau ist Überfordert und diese Situation ist weder für den Hund noch für die junge Frau tragbar.
Was mir auch so durch den Kopf geht ist die Sache das wir ja am Freitag 18.06. den 2.Verhandlungstag haben, wo es darum geht das Tier in Not Ennepetal unser Gretchen wiederhaben will. Okay, einer verzweifelten Frau die ihren Hund zurückgeben will kann nicht geholfen werden weil keine Stelle da ist aber Gretchen soll zurück obwohl ich alles andere als überfordert mit ihr bin?
Ich glaube offensichtlicher kann es nicht sein das die Herrausgabe von Gretchen ein Rachefeldzug gegen uns ist. Was würde mit Gretchen passieren im Falle sie würde zurückgehen?
Da ja immer wieder Klagen von Tiere in Not Ennepetal eingereicht werden wegen Vertragsbruch ist es schon wieder einmal unverständlich für mich, warum halten Familie Herwig nebst Teammitgliedern sich nicht selber an den Vertrag? Z.b.steht unter Punkt 6 des Vertrages:
Der Übernehmer verpflichtet sich bei einem Umzug, die neue Adresse und Telefonnummer umgehend Tiere in Not Ennepetal e. V. mitzuteilen.
Ich weiss aus sicherer Quelle das ein grosser Teil der Einladungen zum Beagletreffen zurückkommen weil der Empfänger verzogen ist.
Dann Punkt 9:
Sollte der Übernehmer Mieter einer Wohnung oder Hauses sein, so ist das schriftliche Einverständniss des Vermieters vorzuweisen. Auch das wurde weder bei mirnoch bei anderen geprüft.
Der wichtigste Punkt ist aber Punkt 4:
Bei Problemen, die sich zum Beispiel aus Beißen, Entlaufen, Rauhbeinigkeit oder Ungehorsam ergeben lässt der Übernehemer das Tier nicht töten, sondern gibt es, falls er das Tier nicht mehr behalten möchte, an Tiere in Not Ennepetal e.V. zurück. Es darf nicht ins Tierheim gegeben werden.
Wie man sieht ist das zurückgeben gar nicht so einfach.
Da sind Labore die die Tiere freigeben in der Hoffnung das es ihnen danach gut geht. Dann wird das Tier zum Druckmittel gemacht, es wird hin und her geschoben und nicht an das Wohl des Tieres gedacht. Ich kann mir nicht Vorstellen das es im Sinn der Labore ist soetwas zu unterstützen. Doch wir hoffen das die Labore die wahren Umstände erkennen werden.
Britta Naeth
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17.06.2010 Seid längerer Zeit verfolgen wir das geschehen rund um TINE. Wir kannten Karin Löhken persönlich und ihr Erbe wird von ihrer Tochter mit Mann in den Dreck gezogen. Es ist traurig das soviel energie verschwendet wird Menschen angst zu machen. Nehmt doch lieber die Zeit und macht sauberen Tierschutz. Wir wünschen Familie Naeth und anderen Betroffenen viel Glück und Durchhaltevermögen.
( Name der Beaglehilfe bekannt )
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17.06.2010, wenn man nur einen funken tierliebe (von nächstenliebe will ich mal nicht reden) in sich verspürt, sollte so etwas nicht passieren.da lobe ich mir doch die wirklichen tierschützer.die nehmen ohne zu zögern hunde auf, auch pflegetiere wenn not am mann ist.bei mir tummeln sich derzeit 5 hunde und wenn jemand in not ist meinetwegen auch noch mehr.
als karin löhken noch lebte hätte es so etwas nicht gegeben.da wurde schnell und unbürokratisch geholfen, da hat es spaß gemacht selbst auch mitzutun.
wenn finanzielle interessen überwiegen(pflegehunde kosten ja erst einmal geld des vereins) bleibt der tierschutz auf der strecke.
dabei sollte sich jeder klar machen, der von "tine" einen hund bekommt, dass er lediglich einen leihvertrag gemacht hat.der hund gehört dem verein.
die konsequenzen daraus haben viele schon zu spüren bekommen.
momentan lässt sich ein 7jähriger hund nicht so leicht vermitteln, da wird es so schnell auch nichts mit der zweiten schutzgebühr.
( Name der Beaglehilfe bekannt )
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17.06.2010, hallo liebe frau naeth
Ich kann es einfach NICHT glauben was Sie auf ihrer HP schreiben.Kann man denn gegen diesen "verein" gar nichts unternehmen??Es ist eine absolute frechheit wie diese Herrschaften mit den armen Hundeseelen umgehen.es ist gut zu Wissen das es noch Menschen gibt wie Sie.Werde natürlich Ihre HP weiter publik geben,denn es sollen schließlich alle wissen,was das für ein sogenannter Verein ist,mit welchen Metoden sie ans geld kommen.
machen Sie BITTE BITTE weiter so und lassen Sie sich nicht entmutigen.
Mit freundlichen Grüßen
( Name der Beaglehilfe bekannt )
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18.06.2010, Mich hat man auch nicht nach einem Nachweis des Vermieters über Tierhaltung gefragt und das die anderen Teammitglieder jetzt auch anfangen zu Spinnen, verwundert mich doch sehr!
Zudem: Wäre es jetzt nicht möglich den Verein selber mal wegen "Vertragsbruch" zu verklagen, das sie ja laut Vertrag verpfilchtet sind, die Tiere wieder zurück zu nehmen!
Mit dem "Leihvertrag" ,wie jemand hier schrieb, ist das so eine Sache!
Ich hab mich in unserer Rechstabteilung erkundigt! Es handelt sich wohl eher um eine Art "Leasingvertrag"! Wenn sie ein Auto Leasen, müssen sie auch Versicherung und Haftpflicht bezahlen, obwohl das Fahrzeug ihnen nicht gehört!
Die "Kontrollen" (wobei ich langsam schon glaube, das die das teilweise heimlich" machen) sind, Gesetzesmäßig ohne ihre Erlaubniss gar nicht zu lässig!
Sie brauchen NIEMANDEN in ihre Wohnung oder Grundstück lassen oder auskunft erteilen ohne ihre Erlaubniss und auch nur mit Vorheriger ankündigung!
Diese Recht hat nur die Executive Gewalt (Polizei, Staastanwälte e.t.c)! Ohne "Gefahr in Verzug" können sie sogar die Polizei draussen vor der Tür stehen lassen!
( Name der Beaglehilfe bekannt )
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26.06.2010, Das mit Blacky schreit zum Himmel einerseits wollen Sie einem den Hund Wegnehmen anderseits hat der Verein keine offene Pflegestellen.
Zu Zeiten von Frau Löhken und unserer Zeit hätte diese junge Frau einen Hund erhalten, der zu Ihr gepasst hätte. Auch waren immer offene Stellen, wohlgemerkt Stellen keine Pflegestellen, für Hunde die aus dem Labor kamen da. Es gab sogar eine Warteliste.
Dieser jungen Frau wäre sofort und unmittelbar unbürokratisch geholfen worden.
Vielmehr wäre sie zu unserer Zeit erst gar nicht in die Situation gekommen einen Hund an den Verein zurückgeben zu müssen, da unsere Beratung so gut wie optimal war. Entweder hätte die Frau während des Beratungsgespräches erkannt das so ein Laborhund nicht der richtige Hund oder wir hätten ihr bei der nächsten passenden Gelegenheit einen zu Ihr passenden Hund vermittelt.
Seitdem die beiden, Christine Herwig Tochter von Frau Löhken und der Schwiegersohn zweckgebunden, wie immer man das Verstehen mag, den Verein leiten geht der Verein den Bach runter.
Nur dass Mitarbeiter diese Machenschaften mittragen siehe Familie Listmann ist für mich unverständlich.
( Name der Beaglehilfe bekannt )